2014-Zanskar

Stanzin Dolma
Stanzin Dolma

2014 the children started without me 😉 When I left the previous year, they got a couple of cameras with their teacher Mr. Nawang Thardot and busy they photographed through the winter. When I returned in June 2014, I was delighted to see so many great photos. I just checked on these as well as I had interviews with a couple of girls for the www.kameragirlz.wordpress.com and left with leaving again cameras there.

Stanzin Skalzang
Stanzin Skalzang

So when I returned in September, I already knew that it would it be my last time working with the children. They had done nearly all of the photography needed to fill numerous books and I was very confident to leave them alone continueing the photography with their teacher. But we had the big duty to get text-content for the books and so we had lots of talks, recorded songs, wrote essays etc. Still it is little difficult for them to understand what outsiders don’t know and find interessting about their culture and lifestyle and that their infos really can be of help. For the goodbye we did a last phototrip to Tahan, Phey and Sani. In the end I felt really sad as they had grown closer to me especially through their photos as they are aware I guess. But I think meeting me and being part of the Kamerakidz-project is also something they will remember. So I am sure we stay in contact and I am already curious what future will bring.

Stanzin Rabyang
Stanzin Rabyang

2014 haben die Kinder ohne mich angefangen 😉 Als ich sie im Vorjahr verließ, bekamen sie einige Kameras mit ihrem Lehrer Mr. Nawang Thardot und fotografierten eifrig den Winter durch. Als ich im Juni 2014 zurück kam, war ich sehr erfreut, so viele schöne Fotos zu sehen. Ich habe diese eher nur durchgeschaut und Interviews mit einigen Mädchen für  www.kameragirlz.wordpress.com geführt und verließ sie wieder, ebenfalls einige Kameras dort lassend.

Tashi Lawang
Tashi Lawang

Als ich im September zurückkehrte, wusste ich schon, dass es mein letztes Mal war, um mit den Kindern zu arbeiten. Sie hatten fotografisch alles getan, um viele Bücher zu füllen und ich war überzeugt, dass sie alleine mit ihrem Lehrer weiterfotografieren würden. Aber wir hatten noch die große Aufgabe, Text für den Inhalt der Bücher zusammenzusammeln. Und so führten wir viele Gespräche, nahmen Lieder auf, schrieben Aufsätze usw. Es ist für sie immer noch etwas schwierig zu verstehen, was Außenstehende nicht wissen und was sie interessant finden über ihre Kultur und ihren Lebensstil und dass ihre Informationen tatsächlich hilfreich sind. Zum Abschied unternahmen wir einen letzten Fotoausflug nach  Tahan, Phey und Sani. Am Ende fühlte ich mich sehr traurig, da sie mir doch näher gewachsen waren, insbesondere durch ihre Fotos, als sie vermuteten, denke ich. Aber ich denke auch, dass ihr Treffen mit mir und die Teilnahme am Kamerakidz-Projekt auch etwas ist, an was sie sich erinnern werden. Ich bin sicher, dass wir in Kontakt bleiben und schon neugierig, was die Zukunft bringen wird.

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