Dubdi

Dubdi is the name of the oldest Monastery in Sikkim. It is located in Yuksom, the craddle of the old royal kingdom of Sikkim. Here was the kingdom established with the crowning of Chogyal Namgyal Phuntsog in 1641 by three important monks. One of them was Lhabtsun Chenpo, who used to meditate close by. At this place people built the Dubdi monastery. Lhabtsun Chenpo also ordered that all monks in Sikkim should follow the buddhist order of Nyingma. These follow mainly the teachings of Guru Padmasambhava, the great tantric from the 8th century. Most of the sikkimese monks are allowed to marry and follow common professions even after passing their exams as monks as long as they know how to do the rituals.

Yuksom is a large village of 2.000 inhabitants and located at approx. 1.850 m. It is the starting point for famous Dzongri- and Goecha-la-Trek in the Kanchendzonga National Park. The people are a good mixture of different tribes in Sikkim with the Bhutias in a slight majority. Tourists usually marvel about the relaxed and friendly atmosphere around. People earn their money in tourism, especially trekking, farming (especially cardamom) and little trading.

Lama Passang Tshering Bhutia, 40 years, was asked by the Panchayat in Yuksom to start a special monastic school as the village monks became old and people worried for new blood. In 2010 the hostel with a classroom and kitchen next to the monastery of Dubdi was finished and he moved in with a bunch of boys. Gouvernment secures salary for the teaching, the books, a midday-meal and school-uniforms (in this case the monk’s robes), everything else is dependend on sponsoring. Unfortunatly the earthquake in 2011 and the trembles from the 2015-quake in Nepal damaged the buildings and it looks already older then it should. Heavy rain in monsun makes life hard. The boys suffer from leeches – but usually they are in a good mood and joke around.

Pemba Tshering Sherpa
Pemba Tshering Sherpa

Dubdi heißt das älteste Kloster in Sikkim. Es befindet sich in Yuksom, der Wiege des alten Königreichs von Sikkim. Hier wurde das Königreich gegründet mit der Krönung von Chogyal Namgyal Phuntsog in 1641 von drei bedeutenden Mönchen. Einer von ihnen,  Lhabtsun Chenpo, meditierte gerne in der Nähe. An diesem Ort errichteten die Leute das Dubdi Kloster. Lhabtsun Chenpo ordnete auch an, dass alle Mönche in Sikkim dem Nyingma Orden beitreten sollen. Dieser basiert hauptsächlich auf den Lehren des Guru Padmasambhava, dem großen Tantriker aus dem 8. Jahrhundert. Die meisten der sikkimesischen Mönche dürfen heiraten und normalen Berufen nachgehen auch wenn sie ihre Prüfung als Mönch bestanden haben, so lange sie weiterhin über die Ausführung der Rituale Bescheid wissen.

Yuksom ist ein großes Dorf mit ca. 2.000 EinwohnerInnen auf ungefähr 1.850 m. Es ist der Ausgangspunkt für die beliebten Dzongri- und Goecha-la-Treks in den Kanchendzonga National Park. Die Menschen dort sind eine gute Mischung aus den verschiedenen Kulturen in Sikkim mit einer kleinen Mehrheit der Bhutias. Touristen schwärmen von der entspannten und freundlichen Atmosphäre. Die EinwohnerInnen verdienen ihr Geld im Tourismus, hauptsächlich Trekking, Landwirtschaft, hauptsächlich Kardamom) und ein wenig Handel.

Lama Passang Tshering Bhutia, 40 Jahre, wurde von dem Panchayat in Yuksom gebeten, eine spezielle Mönchsschule zu eröffnen, da die meisten Mönche alt wurden und die Leute besorgt wegen dem Nachwuchs waren. 2010 waren das Internat mit einem Klassenzimmer und einer Küche neben dem Dubdi Kloster fertig und er zog mit einer kleinen Gruppe Jungs dort ein. Die Regierung sichert die Gehälter für die Lehrkräfte, Schulmaterial und eine Mittagsmahlzeit sowie die Schuluniform (in diesem Fall Mönchsroben), alles andere ist abhängig von Spenden. Leider hat das Erdbeben von 2011 sowie die Auswirkungen des 2015-Erdbebens in Nepal bereits das Gebäude beschädigt und es sieht bereits älter aus als es sollte. Schwerer Monsunregen macht das Leben hart. Die Jungen leiden unter den Blutegeln – aber üblicherweise sind sie guter Laune und albern herum.

Pemba Gyaltsen Bhutia
Pemba Gyaltsen Bhutia

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